| Unterrichtszeiten: |
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| Rhythmisierung des Schultages: |
| Auszug aus dem sächsischen Lehrplan der Grundschule:
„Eine wichtige Rolle für kindgemäßes und effektives Lernen spielt die Rhythmisierung des Unterrichts. Die Planung des Unterrichts soll sich nicht allein an der 45-Minuten-Einheit, sondern an den Lernaufgaben und -bedingungen der Schüler orientieren. Zu berücksichtigen ist ein sinnvoller Wechsel von Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe. Auch Zeiten für das Einbeziehen außerschulischer Lernorte sollte bedacht werden.“ |
| Hausordnung der Grundschule Oelsa: |
| Es gibt die Haus- und Hofordnung in einer Fassung für Erwachsene und in einer Fassung für Kinder, welche auch gemeinsam mit Kindern erstellt wurde. |
| Unsere Unterrichtsformen: |
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| Die Methode Werkstattunterricht wird als dominierende und in allen Klassen einheitliche Unterrichtsform durchgeführt. |
| Zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages können wir damit: |
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| Eine Werkstatt, die in der Schule eingesetzt wird, besteht aus einer Anzahl von Aufträgen, die von den Schülern selbstständig bearbeitet werden können, samt dazugehörigem Material. Aufträge und Materialien sind vom Lehrer vorbereitet und gegliedert worden, die Schüler haben also keinen oder nur geringen Einfluss auf die Auftrags-Erteilung. Dafür können die Kinder selber bestimmen, welche Aufträge sie erledigen wollen und in welcher Reihenfolge. Es gibt ein Angebot aus Pflicht- und Wahlaufgaben. Somit ist es dem Lehrer möglich, eine Aufgabe auch in verschiedenen Schwierigkeitsgraden vorzubereiten. (leicht – gelb, mittel - blau, für Profis – rot auf dem Arbeitsblatt gekennzeichnet) |
| Warum brauchen wir kein Klingeln mehr? |
| Daraus ergibt sich die Möglichkeit, diese Werkstattarbeit in längere zeitliche Blöcke zu gliedern, damit das Kind auch einmal über einen längeren Zeitraum durchgehend seine frei gewählte Aufgabe bearbeiten kann und durch kein Klingelzeichen gestört wird. Der Lehrer organisiert das selbstgesteuerte Lernen der Kinder auf Grund eines Überangebotes an Lernmöglichkeiten. Außerdem gibt es die Gelegenheit, Kinder als „Chefs“ einzusetzen. Das bedeutet, die Kinder dürfen sich auch untereinander leise helfen und lernen den gegenseitigen Umgang miteinander kennen und schätzen. |